Angelbilder 2010

Alle unsere Angelbilder aus dem Jahr 2010.

Ein richtig guter Barsch aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas war mit seinem Vater für ein Wochenende am Caspe Stausee in Spanien, um dort den einheimischen Raubfischen nachzustellen. Bereits zu Beginn der Angeltour konnten die beiden Angler gute Erfolge verbuchen. Neben einigen Zandern wurden gelegentlich auch Barsche gefangen - und was für welche! Etliche Gestreifte von über 40cm, bis max. 46cm konnten gelandet werden. Der Barsch im Angelbild ist mit 40+ cm und einem guten Ernährungszustand ein echter Hingucker. Als Köder dienten die selben Baits, die auch zum Zanderangeln verwendet wurden, meistens waren dies schlanke Gummifische um 10cm Länge.

Ein richtig guter Barsch aus dem Embalse de Mequinenza

Dicker 46cm Barsch beim Angeln im Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten zusammen in Spanien. Mit diesem tollen Gestreiften jenseits der 40cm Marke setze Thomas seine Erfolgsstrecke fort. Interessant war, dass vor allem mittlere und große Barsche an den Haken gingen, während die kleineren Exemplare nicht gefangen wurden. Möglicherweise war dies der Köderwahl geschuldet, die für den Zanderfang zusammengestellt war, vielleicht lag dies aber auch an der Population im Caspe Stausee. Nichts desto trotz konnten sich die beiden Angler nicht über das beschweren, was den deutschen Barschangler so häufig nervt: Schniepelbarsche auf laufenden Band und bei den großen Barschen Fehlanzeige.

Dicker 46cm Barsch beim Angeln im Embalse de Mequinenza

Zander aus dem Caspe Stausee, Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten einige Tage zusammen in Spanien. Thomas zeigt einen Zander, den er mit seinem Gummifisch zum Anbiss verleiten konnte. Fische zwischen 50-70cm machten den absoluten Großteil der gelandeten Zander aus, wobei ebenso ganz kleine Fische gefangen wurden, während Kapitale ausblieben. Bei einer relativ hohen Frequenz von gehakten Fischen war die Angelei in Spanien trotzdem kurzweilig und mitreißend und damit kaum mit der Raubfischangelei in den meisten deutschen Gewässern zu vergleichen.

Zander aus dem Caspe Stausee, Embalse de Mequinenza

Schöner Zander vom Boot aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten in Spanien vom Boot aus, da das unwegsame Ufer keine Möglichkeit für ein effektives Suchen und Beangeln der Fische bieten konnte. Sobald die Fische gefunden waren, konnten sich die beiden meist auf mehrere Zanderkontakte freuen. Mit guten Längen um 60cm lieferten die Raubfisch am mittelschweren Gerät tolle Kämpfe und ließen die Angelzeit zu echter Arbeit werden. Einige Male in den 3 Tagen, die die beiden Angler am Caspe Stausee verbrachten, stieg auch ein Waller beim Jiggen ein. Leider war das Gerät einer solchen Belastung nicht gewachsen, weshalb keiner der schwergewichtigen Bartelträger gelandet werden konnte.

Schöner Zander vom Boot aus dem Embalse de Mequinenza

Räuberischer Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Während des Raubfischangelns erlebten Thomas und sein Vater immer wieder verhaltene Bisse, denen nach dem Anhieb eine gewaltige Flucht folgte. Hinter diesem Phänomen steckten meist sehr große Schuppenkarpfen, die sich scheinbar räuberisch ernährten und die Gummifische einsaugten. Aus diesem Grund werden sie in diesem Bericht aus "Raubfische" mitgezählt. Die Karpfen waren allerdings bei der Jagd lange nicht so schnell wie Zander, Barsch und Co., sondern brauchten meistens eine kurze Jigpause, um den Köder zu inhalieren. War diese Pause zu kurz, waren die Rüssler auch einmal im Maulbereich von außen gehakt, wie auf diesem Bild zu sehen.

RRäuberischer Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Dicker spanischer Herbstwaller aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 02.11.2010

Thomas mit einer neuen kapitalen Fangmeldung aus Spanien. Der Fänger mit einer herbstlichen "Wallerrakete" aus Spanien. Zwischenzeitlich waren seine Welsfänge immer weiter zurückgegangen, während er Zander und sogar Flussbarsche zunehmend häufiger überlisten konnte. Fallende Temperaturen hatten dazu geführt, dass die Waller seltener aktive Fressphasen einlegten. Thomas gelang es trotzdem, einen der großen Süßwasserraubfische für seinen Köder zu begeistern und fing diesen tollen Wels von weit über 2 Metern Länge.

Dicker spanischer Herbstwaller aus dem Embalse de Mequinenza

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