Embalse de Mequinenza

Der Embalse de Mequinenza, Caspestausee oder auch Mar de Aragon ist ein großer seit 1966 bestehender Stausee in Spanien. Besonders ein guter Bestand an Zander und Wallern, aber auch an Schwarzbarschen und Karpfen ist zu finden.

187 cm Wels beim Spinnfischen auf Zander

Embalse de Mequinenza 22-27.09.2019

Ich fischte an einer 1,98m Rute 10-35g WG, 2500er Shimano-Rolle und 0,12er geflochtener Schnur eine kleine Gummikrabbe am Offsethaken, als der nächste Biss kam. Dieses Mal aber reagierte der Fisch nicht auf den Zug von meiner Seite. Stur zog er am Grund des Ebrostausees ab. Mit dem Boot verfolgten wir den Waller (etwas anderes kam nicht in Frage). Einige Male schon hatte ich auf das Zandergerät große Waller haken können und immer waren sie mir bisher abgerissen, häufig in den Bäumen am Grund des Stausees.

Großer Waller (Silurus glanis) beim Spinnfischen aus Spanien

Guter Flussbarsch auf Drop Shot

Embalse de Mequinenza 22-27.09.2019

Die gemeinsame Angeltour nach Spanien an den Embalse de Mequinenza stand auch dieses Mal im Zeichen der Raubfische. Insbesondere die großen Flussbarsche des Ebrostausees hatten wir im Visier, allerdings waren die Fänge deutlich unter unseren Erwartungen. Einige Fische um 40 Zentimeter konnten dann doch noch gelandet werden, wobei sich insbesondere die Drop Shot-Methode bewährte. Hier Niklas mit einem schönen Barsch.

Flussbarsch (Perca fluviatilis) auf Drop Shot aus Spanien

Waller beim Spinnfischen

Embalse de Mequinenza 22-27.09.2019

Die Angeltour nach Spanien brachte uns dieses Mal zahlreiche Waller um 1 Meter beim Spinnfischen. Die Welse waren zumeist ufernah aktiv und bissen auf diverse Gummifische direkt nach dem Einwurf oder nach ein oder zwei Spinnstops. Köder mit mehr "Druck" oder Action waren denen mit weniger Aktion überlegen.

Waller (Silurus glanis) auf Gummifisch aus dem Embalse de Mequinenza

Kapitaler Schuppenkarpfen auf Twister

Embalse de Mequinenza 22-27.09.2019

Niklas gelang in der Mittagshitze ein ganz besonderer Fang. Mit einem kleinen braunen Twister verführte er einen der großen Schuppenkarpfen zum Biss. Wir haben es immer wieder erlebt, dass die Karpfen des Embalse de Mequinenza auf "krebsähnliche" Kunstköder bissen. Auch dieser kapitale Karpfen hatte regulär gebissen, der Haken hing sauber in der wulstigen Lippe des Rüsslers.

Kapitaler Schuppenkarpfen auf Twister aus dem Embalse de Mequinenza

Räuberischer Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Während des Raubfischangelns erlebten Thomas und sein Vater immer wieder verhaltene Bisse, denen nach dem Anhieb eine gewaltige Flucht folgte. Hinter diesem Phänomen steckten meist sehr große Schuppenkarpfen, die sich scheinbar räuberisch ernährten und die Gummifische einsaugten. Aus diesem Grund werden sie in diesem Bericht aus "Raubfische" mitgezählt. Die Karpfen waren allerdings bei der Jagd lange nicht so schnell wie Zander, Barsch und Co., sondern brauchten meistens eine kurze Jigpause, um den Köder zu inhalieren.

RRäuberischer Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Schöner Zander vom Boot aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten in Spanien vom Boot aus, da das unwegsame Ufer keine Möglichkeit für ein effektives Suchen und Beangeln der Fische bieten konnte. Sobald die Fische gefunden waren, konnten sich die beiden meist auf mehrere Zanderkontakte freuen. Mit guten Längen um 60cm lieferten die Raubfisch am mittelschweren Gerät tolle Kämpfe und ließen die Angelzeit zu echter Arbeit werden. Einige Male in den 3 Tagen, die die beiden Angler am Caspe Stausee verbrachten, stieg auch ein Waller beim Jiggen ein.

Schöner Zander vom Boot aus dem Embalse de Mequinenza

Zander aus dem Caspe Stausee, Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten einige Tage zusammen in Spanien. Thomas zeigt einen Zander, den er mit seinem Gummifisch zum Anbiss verleiten konnte. Fische zwischen 50-70cm machten den absoluten Großteil der gelandeten Zander aus, wobei ebenso ganz kleine Fische gefangen wurden, während Kapitale ausblieben. Bei einer relativ hohen Frequenz von gehakten Fischen war die Angelei in Spanien trotzdem kurzweilig und mitreißend und damit kaum mit der Raubfischangelei in den meisten deutschen Gewässern zu vergleichen.

Zander aus dem Caspe Stausee, Embalse de Mequinenza

Dicker 46cm Barsch beim Angeln im Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten zusammen in Spanien. Mit diesem tollen Gestreiften jenseits der 40cm Marke setze Thomas seine Erfolgsstrecke fort. Interessant war, dass vor allem mittlere und große Barsche an den Haken gingen, während die kleineren Exemplare nicht gefangen wurden. Möglicherweise war dies der Köderwahl geschuldet, die für den Zanderfang zusammengestellt war, vielleicht lag dies aber auch an der Population im Caspe Stausee.

Dicker 46cm Barsch beim Angeln im Embalse de Mequinenza

Ein richtig guter Barsch aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas war mit seinem Vater für ein Wochenende am Caspe Stausee in Spanien, um dort den einheimischen Raubfischen nachzustellen. Bereits zu Beginn der Angeltour konnten die beiden Angler gute Erfolge verbuchen. Neben einigen Zandern wurden gelegentlich auch Barsche gefangen - und was für welche! Etliche Gestreifte von über 40cm, bis max. 46cm konnten gelandet werden. Der Barsch im Angelbild ist mit 40+ cm und einem guten Ernährungszustand ein echter Hingucker.

Ein richtig guter Barsch aus dem Embalse de Mequinenza

Dicker spanischer Herbstwaller aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 02.11.2010

Thomas mit einer neuen kapitalen Fangmeldung aus Spanien. Der Fänger mit einer herbstlichen "Wallerrakete" aus Spanien. Zwischenzeitlich waren seine Welsfänge immer weiter zurückgegangen, während er Zander und sogar Flussbarsche zunehmend häufiger überlisten konnte. Fallende Temperaturen hatten dazu geführt, dass die Waller seltener aktive Fressphasen einlegten. Thomas gelang es trotzdem, einen der großen Süßwasserraubfische für seinen Köder zu begeistern und fing diesen tollen Wels von weit über 2 Metern Länge.

Dicker spanischer Herbstwaller aus dem Embalse de Mequinenza