Alle Angelbilder von Thomas

Alle Angelbilder von Thomas in chronologischer Reihenfolge.

Waller beim Pelletfischen in Chiprana

Embalse de Mequinenza 03-12.03.2011

Dieses Angelbild bzw. Angelfoto auf unserem flickr (TM) Account

Die gemeinsame Angeltour mit Thomas am Embalse de Mequinenza ging in eine neue Phase. Nach einer gelungenen Angelwoche übergaben wir das Appartement und das Boot frisch geputzt zurück an Gerd, den Betreiber des Catfish Camp Caspe. Nach einem freundlichen Plausch über unsere Fänge, immerhin hatten wir über 160 Zander gefangen, dazu noch Karpfen, Barsche und einen Schwarzbarsch, verließen wir das Camp. Wir fuhren nach Chiprana, einem nicht besonders hübschen kleinen Ort, der wegen seiner vielen Waller bekannt geworden war, die man hier am Ufer des Embalse fangen kann. Nach der Stellensuche schlugen wir unser Lager für die letzten 2 Tage gemeinsamen Fischens am Ufer des Sees auf. Nachdem wir für die Nacht gerüstet waren und auch die Ruten einsatzbereit in ihren Rutenständern standen, legten wir einen Futterplatz an. Einige Kilo Heilbuttpellets verschwanden in den trüben Fluten des Embalse, dann folgten schwere Grundmontagen mit Pellets, die wir wie beim Karpfenfischen am Haar anboten. Wir setzten uns in unsere Campingstühle und ließen unsere Spinnangeltour noch einmal Revue passieren. Nach einigen Stunde, es war bereits später Nachmittag, wurde eine unserer Ruten unter lautem Geklingel des Glöckchens nach unten gerissen. Ohne den fest verankerten Rutenhalter wäre sie mit Sicherheit schnell ins Wasser gerissen worden, so aber war der erste Fisch schon drillbereit gehakt. Thomas pumpte den Waller, der immer wieder Schnur von der hart eingestellten Bremse nahm, geduldig in Richtung unseres Ufers. Minuten später landete ich den gut 170 cm langen Waller. Zufrieden, dass auch unsere neue Technik funktionierte, hob Thomas den großen Süßwasserräuber vor dem Release für dieses Angelfoto an.

Waller beim Pelletfischen in Chiprana aus dem Embalse de Mequinenza

Ein schöner Wolfsbarsch im dichten Nebel aus dem Mittelmeer

Mittelmeer (Spanien) 15.01.2011

Thomas konnte in den vergangenen Wochen immer wieder Raubfische im Mittelmeer fangen, wobei es meistens kleinere Wolfsbarsche waren. Mitte Januar gelang ihm dann der Fang größerer Exemplare sowie der Fang einer ganz besonderen Spezies. Diesen guten Fisch konnte Thomas am frühen Morgen im dichten Nebel überlisten. Der Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax) biss auf einen von Thomas selbst gebastelten "Pollito", einen Federjig.

Ein schöner Wolfsbarsch im dichten Nebel aus dem Mittelmeer

Dicker 46cm Barsch beim Angeln im Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten zusammen in Spanien. Mit diesem tollen Gestreiften jenseits der 40cm Marke setze Thomas seine Erfolgsstrecke fort. Interessant war, dass vor allem mittlere und große Barsche an den Haken gingen, während die kleineren Exemplare nicht gefangen wurden. Möglicherweise war dies der Köderwahl geschuldet, die für den Zanderfang zusammengestellt war, vielleicht lag dies aber auch an der Population im Caspe Stausee. Nichts desto trotz konnten sich die beiden Angler nicht über das beschweren, was den deutschen Barschangler so häufig nervt: Schniepelbarsche auf laufenden Band und bei den großen Barschen Fehlanzeige.

Dicker 46cm Barsch beim Angeln im Embalse de Mequinenza

Zander aus dem Caspe Stausee, Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Thomas und sein Vater fischten einige Tage zusammen in Spanien. Thomas zeigt einen Zander, den er mit seinem Gummifisch zum Anbiss verleiten konnte. Fische zwischen 50-70cm machten den absoluten Großteil der gelandeten Zander aus, wobei ebenso ganz kleine Fische gefangen wurden, während Kapitale ausblieben. Bei einer relativ hohen Frequenz von gehakten Fischen war die Angelei in Spanien trotzdem kurzweilig und mitreißend und damit kaum mit der Raubfischangelei in den meisten deutschen Gewässern zu vergleichen.

Zander aus dem Caspe Stausee, Embalse de Mequinenza

Räuberischer Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 01.12.2010

Während des Raubfischangelns erlebten Thomas und sein Vater immer wieder verhaltene Bisse, denen nach dem Anhieb eine gewaltige Flucht folgte. Hinter diesem Phänomen steckten meist sehr große Schuppenkarpfen, die sich scheinbar räuberisch ernährten und die Gummifische einsaugten. Aus diesem Grund werden sie in diesem Bericht aus "Raubfische" mitgezählt. Die Karpfen waren allerdings bei der Jagd lange nicht so schnell wie Zander, Barsch und Co., sondern brauchten meistens eine kurze Jigpause, um den Köder zu inhalieren. War diese Pause zu kurz, waren die Rüssler auch einmal im Maulbereich von außen gehakt, wie auf diesem Bild zu sehen.

RRäuberischer Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Dicker spanischer Herbstwaller aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 02.11.2010

Thomas mit einer neuen kapitalen Fangmeldung aus Spanien. Der Fänger mit einer herbstlichen "Wallerrakete" aus Spanien. Zwischenzeitlich waren seine Welsfänge immer weiter zurückgegangen, während er Zander und sogar Flussbarsche zunehmend häufiger überlisten konnte. Fallende Temperaturen hatten dazu geführt, dass die Waller seltener aktive Fressphasen einlegten. Thomas gelang es trotzdem, einen der großen Süßwasserraubfische für seinen Köder zu begeistern und fing diesen tollen Wels von weit über 2 Metern Länge.

Dicker spanischer Herbstwaller aus dem Embalse de Mequinenza

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