Unsere Angelbilder auf flickr (TM)

Folgende Angelbilder sind auf unserem flickr (TM) Account mit deutscher und englischer Bildbeschreibung hinterlegt. Die neueren Bilder sind in größeren Formaten als 800x600 Pixel gespeichert.

Dicker Waller von 2,02 m aus Spanien

Embalse de Mequinenza (Caspe Stausee) 25-30.11.2011

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Neben dem täglichen Angeln mit Kunstködern am Embalse de Mequinenza, mit denen wir den Zandern und Barschen nachstellten, fischten wir abends gelegentlich auch mit Köderfisch. Der Erfolg lies hier ebenfalls nicht lange auf sich warten und so konnten wir eine Reihe schöner Waller (Welse) fangen. Die Längen der Fische variierten stark, wobei es zum einen viele kleine Waller um 1,30 m gab und dann auch einige Waller über 1,90 m. Sowohl Thomas als auch ich kamen über die magische Marke von 2 Metern, wobei ich der einzige war, der sich in das kalte Wasser des Caspe Stausees wagte. Als Resultat entstand dieses Angelfoto mit dem schönen 2,02 m Waller, der nach der Aufnahme schnell und wohlbehalten weiterschwimmen durfte.

Angeln auf Waller mit Wels von 2,02 m aus Spanien

Fetter Schuppenkarpfen beim Angeln mit Gummifisch

Embalse de Mequinenza (Caspe Stausee) 25-30.11.2011

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Bei unserer gemeinsamen Tour nach Spanien zum Angeln am Embalse de Mequinenza (auch Mer de Aragon bzw. Caspe Stausee) hatten wir es vor allem auf die Raubfische abgesehen. Meistens angelten wir mit Gummiködern, in der Regel dann mit Gummifischen um 10 cm Länge. Neben vielen Zandern und Flussbarschen stiegen gelegentlich dicke Schuppenkarpfen ein. Besonders an den felsigen Steilkanten "knallten" die Rüssler gelegentlich auf den Kunstköder. Wir vermuten, dass die Fische sich darauf eingestellt haben, Flusskrebse blitzschnell zu verfolgen und einzusaugen und diese letztlich mit unseren Ködern verwechseln.

Schuppenkarpfen beim Angeln mit Gummifisch

Hecht an der Weser beim gezielten Raubfischangeln

Weser 16.07.2011

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Zusammen mit Marco fischte ich einen halben Tag lang Buhnenfelder entlang der Weser ab. Da der Wasserstand niedrig war und wir die Fische aufgrund der hohen Temperaturen auch als recht flink einschätzten, setzten wir vor allem auf Wobbler. In erster Linie versuchten wir die aktuelle Beute (kleine Brutfische) mit Twitchbaits um 6 cm, aber auch mit kleinen Crankbaits zu imitieren. Unsere Erfolge waren gut, aber es fehlte noch ein größerer Fisch. Gegen Abend versuchte ich mit Gummifischen um 10 cm einen Zander zu fangen. Buhne um Buhne suchte ich ab und irgendwann gab es wirklich einen Schlag in meiner Rute, der sich gewaschen hatte. Die rasante Flucht in Richtung des Hauptstroms machte mich stutzig und schnell war klar, dass es kein Zander, sondern vielmehr ein prächtiger Hecht war, der da zugeschnappt hatte. Nach kurzem Drill, immerhin war der Fisch gut gehakt und ich hatte sicherheitshalber auf ein Stahlvorfach gesetzt, konnte ich diesen tollen Flusshecht für ein schnelles Foto anheben.

Hecht an der Weser beim gezielten Raubfischangeln, Foto eines großen Hechts.

Wunderschöner Wolfsbarsch (Seabass) auf Topwater Bait

Mittelmeer 03.07.2011

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Ein Traum wird war! Lange hatte Nils auf den Durchbruch beim Fischen auf Seabass (Wolfsbarsche) warten müssen, nicht zuletzt weil er dem Angeln auf Waller absolute Priorität gab. In Küstennähe fischte Nils zusammen mit einem Bekannten nun gezielt auf die schlanken Meeresräuber. Mit Twitchbaits und Topwater-Ködern (besonders Stickbaits) versuchten die zwei ihr Glück im Mittelmeer Südfrankreichs. Als gegen Abend ein Wolfsbarsch durch lautes Rauben auf sich aufmerksam machte, war Nils Stunde gekommen. Ein gezielter Wurf über größere Distanz beförderte seinen Megabass Stickbait in unmittelbare Nähe zu der Stelle, wo soeben noch der Barsch gejagt hatte. Nur zwei Beschleunigungen des Köders später verschwand dieser bereits in einer großen Welle im Maul des Raubfischs. Nils, der einiges gewöhnt ist, schwärmte später von der "Brutalität" und Entschlossenheit der Attacke. Nach einem spannenden Drill konnte er diesen tollen Wolfsbarsch landen und als Dankeschön auch kurz darauf wieder wohlbehalten zurücksetzen.

Wunderschöner Wolfsbarsch (Seabass) auf Topwater Bait beim Angeln

Riesiger Waller aus Frankreich

Südfrankreich 24.06.2011

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Dieser kapitale Waller wurde von Nils Ende Juni beim Ansitzangeln in Frankreich überlistet. Abermals war es ein großer Köderfisch, der den Erfolg brachte. Wie man sich bei der Größe des Raubfischs gut ausmalen kann, verlangte der Drill Nils und seinem Gerät eine Menge ab. Da der Fänger allerdings wegen der dichten Vegetation am Wasser sowieso auf stärkstes Gerät vertraut, gelang die Landung des Wallers in geübter Weise recht problemlos.

Riesiger Waller aus Frankreich beim Angeln mit Köderfisch

Kapitaler Waller beim Angeln in Frankreich

Südfrankreich 17.06.2011

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Nils präsentiert hier (zu Recht) stolz einen weiteren kapitalen Waller, den er beim gezielten Angeln auf diese Fischart in Frankreich überlisten konnte. Zum Einsatz kommen bei ihm für diese Angeltechnik neben schwerem Gerät (0,60 mm geflochtene Schnur incl. entsprechender Ruten und Rollen) auch relativ große Köderfische von 1 kg bis zu mehreren Kilogramm. Nachdem er die Köder ausgelegt hat, wartet Nils bei seinen Touren darauf, dass der Waller den Köderfisch findet und schließlich inhaliert. Da die Köder für gewöhnlich an einem Ast festgebunden oder mit einer Bojenmontage gespannt sind, wird der Waller nach dem Biss die dünne (0,30 mm monofile) Schnur schnell "sprengen" und sich damit vorhaken. Nach einem weiteren Anschlag ist der Fisch in der Folge sicher gehakt. Häufig passiert er allerdings, dass der Waller nach dem Biss bereits die Rute im Rutenhalter mit voller Gewalt nach unten reißt und die Bremse das erste Mal zum Einsatz kommen muss. In einem solchen Fall ist ein weiterer Anschlag unnötig und es gilt den Raubfisch sicher zu landen.

Kapitaler Waller (Wels) beim Angeln in Frankreich

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