Unsere Angelbilder auf flickr (TM)

Folgende Angelbilder sind auf unserem flickr (TM) Account mit deutscher und englischer Bildbeschreibung hinterlegt. Die neueren Bilder sind in größeren Formaten als 800x600 Pixel gespeichert.

Bachforelle beim Angeln in der Leine auf Evergreen Twitchbait

Leine (bei Göttingen) 09.04.2012

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Thomas und Marco zogen an den kleinen Fluss Leine, um die ersten Forellen der Saison zu fangen. Mit dabei waren allerlei bewährte Kunstköder, vor allem kleine Wobbler und Gummifische. Zu Anfang gestaltete sich das Angeln relativ schwer. Nach einem Stellenwechsel konnte Thomas diese schöne Bachforelle auf einen Wobbler, genauer Twitchbait, von Evergreen fangen.

Bachforelle beim Angeln in der Leine auf Evergreen Twitchbait

Bachforelle mit Fischegeln auf kleinen Gummifisch

Leine (bei Göttingen) 09.04.2012

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Thomas und Marco waren an die Leine gezogen, um dort auf Forellen zu fischen. Der kleine Fluss machte den beiden zu Anfang das Angeln schwer. Mühsam erarbeiteten sie sich die ersten Fische, die vor allem auf kleine Wobbler bissen. Thomas entdeckte nach einem Stellenwechsel einen tiefen Gumpen, den er geduldig mit einem kleinen Gummifisch beangelte. Nach zahlreichen Würfen hatte er die dort stehende Bachforelle zum Biss überredet. Nach kurzem Drill konnte er den schönen Fisch landen. Interessant sind die vielen kleinen Fischegel (vermutlich Parasiten der Art Piscicola geometra), die an der Forelle hafteten.

Bachforelle mit Fischegeln (Piscicola geometra) beim Angeln auf kleinen Gummifisch

Starker Wels beim Angeln im winterlichen Spanien

Embalse de Mequinenza (Caspe Stausee) Februar 2012

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Thomas wollte etwas ungewöhnliches versuchen und fuhr mitten im Winter nach Spanien, um dort auf die Waller des Embalse de Mequinenza zu fischen. Das Angeln gestaltete sich bei starkem Wind und Temperaturen deutlich unter 10 Grad Celsius recht schwer. Schon die erste Aufgabe, der Fang der Köderfische, war eine Herausforderung. Irgendwie schaffte er es aber, in 20 Metern Wassertiefe Köderfische zu stippen. Noch etwas tiefer, teilweise in über 25 Metern Tiefe, bot er schließlich die Köder an. Es dauerte nicht lange und Thomas hatte herausgefunden, wie er die trägen Waller überlisten konnte. Zu seiner Freude brachte das winterliche Angeln auf Wels vor allem dicke Brocken, Waller über 2 Meter, an den Haken. Immer wieder waren längere Beißpausen zu verkraften, aber am Ende konnte er auf einige gefangene Großwaller zurückblicken. Das Foto zeigt einen starken Waller von über 2,30m.

Foto vom Angeln in Spanien mit langem Wels. Wallerangeln mit Erfolg.

Gigantischer 2,35 m Waller aus Spanien

Embalse de Mequinenza (Caspe Stausee) Februar 2012

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Mitten im Winter, bei Temperaturen knapp über Null Grad Celsius, fuhr Thomas zum Wallerangeln nach Spanien. Sein Plan war es, trotz oder gerade wegen der widrigen Bedingungen einen Großwaller zu fangen. Er schaffte es zuerst, ein paar Köderfische zu fangen, dann machte er sich an die eigentliche Aufgabe seines Angelausfluges. In großer Tiefe präsentierte er seine Köder und hatte schon bald Erfolg. Trotz des kalten Wassers lieferten ihm die gehakten Waller einen tollen Kampf. Thomas fing in den Tagen am Embalse de Mequinenza durchschnittlich viel weniger Welse, aber dafür außerordentlich große Fische. Auf dem Foto ist ein beeindruckender Waller von 2,35 Metern Länge zu sehen.

Foto vom Angeln in Spanien mit einem 2,35 m langen Waller. Welsangeln mit Erfolg.

Australian Bass (Macquaria novemaculeata) aus Australien

Bach, Freshwater Creek 15.02.2012

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Zusammen mit einigen Freunden war ich auf Rundreise in Australien. Selbstverständlich hatte ich auch ein wenig Angelgerät mit dabei und nutzte es, wo immer ich konnte. Auf der Fahrt von New South Wales nach Queensland übernachteten wir kurz hinter der Grenze in der Nähe eines "Creek", eines Süßwasserbaches. Im Morgengrauen versuchte ich, in dem flachen Gewässer einen australisches Raubfisch zu überlisten. Prinzipiell rechnete ich vor allem mit Forellen und Barschen. Ich hatte schon eine halbe Stunde vergeblich gefischt, als ich die letzte beangelbare Stelle des Bächleins erreichte. Ich warf meinen Squirrel 61 Wobbler so weit wie möglich und führte ihn schnell mit kleinen "Twitches" im glasklaren Flachwasser. Nach ein oder zwei Kurbelumdrehungen hatte ich endlich einen Biss und deutliche Gegenwehr war zu spüren. Trotz leichten Gerätes war der Fisch, ein "Australian Bass", schnell gefangen. Mein Australischer Barsch, eine Fischart die die Australier hegen und pflegen, durfte natürlich weiterschwimmen.

Australian Bass (Macquaria novemaculeata) caught in a freshwater creek while spinfishing in Australia

Dusky Flathead (Platycephalus fuscus) aus Australien

Flussmündung in den Südpazifik, South Pacific Estuary 15.02.2012

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Meine Rundreise durch Australien führte mich und einige Freunde nach Queensland, an die Ufer des Südpazifik. Wir übernachteten an einer netten, wenn auch sehr langweiligen Bucht. Dort war das Wasser noch etwa 100 Meter vom Ufer entfernt nur hüfttief. Schlechte Bedingungen für mich als Spinnfischer. Die Einheimischen angelten mit Natürködern und fingen allerlei kleine Fische, darunter auch kleine Haie und Rochen. Im Morgengrauen machte ich mich auf, um einen "Hotspot" zu befischen. Ich hatte gehört, dass sich eine Flussmündung in der Nähe befand und so ging ich in die beschriebene Richtung. Etwa 40 Minuten bzw. 4 Kilometer Strand später erreichte ich eine kleine Flussmündung (Estuary). Es war gerade Flut und so strömte Wasser vom Südpazifik in den Fluss. Ich positionierte mich an der Mündung und stellte fest, dass viele Kleinfische im Flachwasser schwammen und nach Futter suchten. Zuerst setzte ich auf einen Blinker. Nach 30 Minuten hatte ich schon 3 Fehlbisse gehabt, gute Bisse. Ich war mir nicht sicher, ob der Köder zu schnell war, oder die Raubfische einfach nur dahin bissen, wo kein Haken war. Ich entschloss mich, den Köder zu wechseln. Ich setze auf einen "Shirasu", eine Mischung auf Lipless Crankbait und Blinker. Der zweite Wurf brachte den ersten Fisch. Nach kräftiger Gegenwehr konnte ich einen Dusky Flathead (Platycephalus fuscus) landen. Einige Würfe später folgte ein weiterer Flathead. Die Fische bissen alle auf den Kopf des Kunstköders, was meine Fehlbisse auf den Blinker erklärte. Zufrieden über den Fang mehrerer Flathead machte ich mich dann auf den langen Rückweg zu meinen nicht-angelnden Freunden, die gerade aufgestanden waren.

Dusky Flathead (Platycephalus fuscus) caught in an estuary while spinfishing in Australia

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