Unsere Angelbilder auf flickr (TM)

Folgende Angelbilder sind auf unserem flickr (TM) Account mit deutscher und englischer Bildbeschreibung hinterlegt. Die neueren Bilder sind in größeren Formaten als 800x600 Pixel gespeichert.

Lingcod (Ophiodon elongatus) beim Angeln in Kanada

Vancouver Island, Pacific Rim (British Columbia, Kanada) 22.06.-04-07.2013

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Das Angeln in Kanada war etwas schwerer als gedacht, das lag unter anderem an der Tide, häufig flachen Meeresbuchten und davorgelagerten Tang (Kelp-)Vegetationen. Letztlich konnte ich doch einige felsige Abschnitte finden, bei der eine kurze "Kraxelei" über die Felsen in einem viel besseren Angelplatz resultierte. An einem solchen Platz warf ich bereits früh am Morgen meine Köder aus, wobei Gummifische sich schon zuvor als sehr produktiv erwiesen hatten. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits einige "Black Rockfish" gefangen. Kurz darauf gab es nach dem erfreulich energischen Biss mehr Gegenwehr. Meine Sportex Seastar Travel in 90 - 160g WG, die ich extra vor dem Urlaub angeschafft hatte, ließ mich auch hier nicht im Stich und so konnte ich bald darauf einen tollen Fisch an die Oberfläche drillen und später landen. Das frühmorgendliche Angeln hatte mir heute einen Lingcod (Lengdorsch, Ophiodon elongatus) beschert, einen beeindruckend grimmigen, aber auch sehr hübschen Fisch. Catch und Release.

Lingcod (Lengdorsch, Ophiodon elongatus) beim Angeln in Kanada

Rapfen beim Angeln mit Wobbler an der Elbe bei Hamburg

Elbe (Nähe Hamburg) 05.06.2013

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"Nur wer Angeln geht, kann Fische fangen". Mit dieser einfachen Tatsache in Gedanken, machte ich mich nach der Arbeit auf den Weg an die Elbe bei Hamburg. Die Tiede war nicht optimal, aber das Hochwasser lag schon knapp 2 Stunden zurück und so waren die Buhnen langsam wieder begehbar. Am Wasser angekommen, versuchte ich zuerst mit kleinen Kunstködern einen Rapfen zu fangen. Dies war nicht sonderlich erfolgreich, deshalb wechselte auf die Gummifischrute. Viele Würfe später hatte das Angeln damit einen kleinen Zander überzeugt, der schnell wieder "zurückgeschickt" wurde. Dann raubte es kräftig vorm Buhnenkopf, kleine Fische sprangen wild durchander um sich in Sicherheit zu bringen. Begeistert warf ich mit einem Minijerkbait von Quantum, dem "Hot Toddy" die Stelle ab. Ein großer Schwall passierte, aber kein Ruck in der Rute. Tja, Fehlbisse gehören einfach recht häufig zum Rapfenangeln dazu. Das Rauben ging wenig später weiter und so hoffte ich auf eine zweite Chance. Die bekam ich tatsächlich und konnte auf einen Rapala "X-Rap" in 4cm diesen schönen Rapfen haken, landen und fotografieren.

Rapfen (Aspius aspius) beim Angeln mit Wobbler an der Elbe bei Hamburg

Zander aus der Elbe beim Angeln

Elbe (Hamburg) 29.12.2012

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Das Angeljahr 2012 neigte sich langsam dem Ende zu, gleichzeitig stand in Hamburg auch die beginnende Zanderschonzeit vor der Tür. Zusammen mit Jannik versuchte ich einige Stunden lang, das ausklingende Jahr 2012 mit einem oder mehreren Raubfischen aus der Elbe zu versüßen. In erster Linie dachten wir dabei natürlich an die Zander, jedoch waren diese nicht wirklich damit einverstanden. Einige Stellenwechsel waren nötig, bis mir dann im vollen Strom ein Zander einstieg. Ein kleiner 4 inch Gummifisch hatte überzeugt. Kurz darauf konnte ich meinen letzten Elbzander 2012 vor die Linse halten. Ein wirklich schöner Fisch, wie ich finde.

Zander aus der Elbe beim Angeln mit Gummifisch in der Strömung

Zander aus der Elbe beim Angeln an der Steinpackung

Elbe 09.09.2012

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Nach zuletzt ziemlich vielen kleinen Zandern, erbrachte die heutige kurze Angeltour an der Elbe endlich wieder einen größeren Fisch. Meine Angelzeit war zuletzt recht begrenzt gewesen, weshalb ich regelmäßig, aber nur sehr kurz am Wasser war. Über den Sommer hinweg konnte ich eine Menge kleiner Zander auf Wobbler und in erster Linie Gummifische fangen, jedoch blieben die großen Stachelräuber konsequent aus. Heute war ich also zusammen mit einem Angelfreund erneut an der Elbe unterwegs. Wir fischten bei Niedrigwasser Steinpackungen ab und hatten auch schon mehrere kleine Zander gefangen. Ein recht verhaltener Biss bei mir erbrachte nach dem Anschlag ordentliche Gegenwehr. In der Strömung der Elbe kämpfte der gehakte Fisch entschlossen. Kurz darauf durfte ich jedoch diesen schönen Zander für ein kurzes Foto aus dem nassen Element entnehmen.

Zander aus der Elbe an der Steinpackung beim Angeln mit Gummifisch

Zander aus der Elbe beim Angeln mit Gummifisch

Elbe (Hamburg) 29.05.2012

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Wieder einmal zog es mich an die Elbe, um dort den Räubern des Tidenstroms nachzustellen. Mein Plan war es, zuerst auf Zander zu Angeln und dann, je nach Aktivität, auch die Rapfen gezielt zu befischen. Zusammen mit einigen Angelfreunden angelten wir, weil es sich als effektiv erwiesen hat, direkt an den Steinpackung. Leider ist diese fängige Region auch der Bereich, in dem die meisten Köder verloren gehen. Nichts desto trotz versuchten wir es hier und nahmen damit in Kauf, dass der ein oder andere Gummifisch unweigerlich permanenter Bestandteil der Steinpackung und Muschelbänke wurde. Erfahrungsgemäß ziehen die Zander sehr stark im Strom umher und es ergeben sich klare Zeitfenster, in denen es eben besonders gut beißt. Leider sind diese schwer vorher zu bestimmen und so heißt es meistens, dass man geduldig weiterangeln muss, bis etwas passiert. Genau das passierte mir, bzw. meinem Gummifisch irgendwann und die Rute war krumm. Wenig später konnte ich diesen tollen Zander vor die Linse halten. Das Angeln brachte mir und den anderen noch einige kleinere Zander, aber sowohl kräfte- als längenmäßig konnten sie den fotografierten Zander (Sander lucioperca) nicht mehr einholen.

Zander aus der Elbe beim Angeln mit Gummifisch an der Steinpackung

Schöne Schleie (Tinca tinca) beim Angeln in der Spree

Spree in Brandenburg 13.05.2012

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Während eines Besuchs in Brandenburg hatte ich einen Vormittag lang Zeit, mit der Matchrute loszuziehen und auf die Friedfische der Spree, vorzugsweise die Schleie zu angeln. Ein erster Versuch im März scheiterte noch wegen des sehr schlechten Wetters, aber nun, Anfang Mai, sahen die Bedingungen zum Angeln schon viel besser aus. Ich entschied mich wegen der hoch stehenden Sonne einen tieferen Abschnitt des Spreealtarmes zu befischen. Direkt neben den Seerosen, in etwa 2 m Wassertiefe, fütterte ich vor dem Angeln eine Mischung aus Grundfutter und Dosenmais an. Ich ließ die Stelle etwas ruhen und baute in der Zwischenzeit meine Matchrute auf. Wenig später verankerte ich das Boot, warf meinen auf Grundhöhe ausgeloteten Waggler dicht an die Seerosen heran und wartete. Zwei Stunden, einige Brassen, Rotaugen und Rotfedern später tauchte meine Pose erneut ab. Nach dem Anschlag stieß ich auf heftige Gegenwehr. Es gelang mir den Fisch daran zu hindern, sich zwischen den Seerosen festzusetzen und zu befreien. Kurz darauf konnte ich dann endlich meinen Zielfisch landen, meine erste Schleie (Tinca tinca) seit Jahren.

Tolle Schleie (Tinca tinca) beim Angeln in der Spree, gefangen zwischen den Seerosen.

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