Angelbilder Rapfen

Angelbilder der Fischart Rapfen (asp, Schied, Aspius aspius).

Schöner Sommer-Rapfen aus der Elbe

Elbe 11.07.2016

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Endlich mal wieder auf der Elbe, wenn auch nur für einige wenige Stunden. Die Zander waren nicht in Beißlaune, dafür konnten Jannik und ich einen jagenden Rapfenschwarm ausfindig machen, dem wir einige schöne Fische entlocken konnten.

Schöner Rapfen beim Angeln mit Wobbler in der Elbe.

Rapfen beim Angeln mit Gummifisch

Elbe bei Hamburg 28.05.2015

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Die als "Zanderangelausfahrt" geplante Tour auf der Elbe beim Hamburg brachte überraschend noch einen anderen Raubfisch in unseren Kescher. An einer Stelle mit sehr flachem Wasser packte dieser dicke Rapfen den ca. 10 cm langen Gummifisch und lieferte einen beachtlichen Kampf bis er endlich sicher gelandet werden konnte.

Rapfen (Aspius aspius) beim Angeln mit Gummifisch aus der Elbe.

Rapfen beim Angeln mit Wobbler aus der Elbe

Elbe bei Hamburg 18.08.2013

Im Morgengrauen waren Jannik und Ich auf dem Weg zur Elbe. Schon kurz nach unserer Ankunft hörten und sahen wir Rapfen rauben. Wie wir es gewohnt waren, bissen sie Raubfische jedoch nicht an. Dies änderte sich für über eine Stunde nicht, in der wir ständig Köder wechselten und unsere Köderführungen variierten. Auf einen kleinen Squad Minnow Wobbler von ca. 6 cm Länge konnte Jannik dann schließlich einen Rapfen haken, drillen und erfolgreich landen.

Rapfen (Aspius aspius) beim Angeln mit Wobbler aus der Elbe.

Rapfen (Aspius aspius) aus der Elbe bei Hamburg

Elbe bei Hamburg 18.08.2013

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Früh am Morgen, nach in fast vollkommener Dunkelheit, brachen Jannik und Ich in Richtung Elbe auf, um dort ein paar Stunden auf Rapfen zu angeln. Bei recht niedrigem Wasserstand waren wir gerade am Gewässer angekommen, als sich auch schon ein raubender Rapfen durch einen gewaltigen Schwall an der Oberfläche bemerkbar machte. Kleine Fische sprangen umher um sich in Sicherheit zu bringen. Das Angeln auf Rapfen war zuletzt nicht schlecht, jedoch konnte man dabei auch keinesfalls von einem leichten Unterfangen sprechen. Über eine Stunde warfen wir zwischen immer wieder raubenden Rapfen (Aspius aspius), bis sich der erste Fische täuschen ließ. Viele, viele Würfe später konnte auch ich einen guten Rapfen haken und nach aufregendem Drill an dünner Schnur auch landen.

Rapfen (Aspius aspius) aus der Elbe bei Hamburg

Rapfen beim Angeln mit Wobbler an der Elbe bei Hamburg

Elbe (Nähe Hamburg) 05.06.2013

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"Nur wer Angeln geht, kann Fische fangen". Mit dieser einfachen Tatsache in Gedanken, machte ich mich nach der Arbeit auf den Weg an die Elbe bei Hamburg. Die Tiede war nicht optimal, aber das Hochwasser lag schon knapp 2 Stunden zurück und so waren die Buhnen langsam wieder begehbar. Am Wasser angekommen, versuchte ich zuerst mit kleinen Kunstködern einen Rapfen zu fangen. Dies war nicht sonderlich erfolgreich, deshalb wechselte auf die Gummifischrute. Viele Würfe später hatte das Angeln damit einen kleinen Zander überzeugt, der schnell wieder "zurückgeschickt" wurde. Dann raubte es kräftig vorm Buhnenkopf, kleine Fische sprangen wild durchander um sich in Sicherheit zu bringen. Begeistert warf ich mit einem Minijerkbait von Quantum, dem "Hot Toddy" die Stelle ab. Ein großer Schwall passierte, aber kein Ruck in der Rute. Tja, Fehlbisse gehören einfach recht häufig zum Rapfenangeln dazu. Das Rauben ging wenig später weiter und so hoffte ich auf eine zweite Chance. Die bekam ich tatsächlich und konnte auf einen Rapala "X-Rap" in 4cm diesen schönen Rapfen haken, landen und fotografieren.

Rapfen (Aspius aspius) beim Angeln mit Wobbler an der Elbe bei Hamburg

Schöner Rapfen auf Illex Squirrel 61 aus der Elbe

Elbe bei Hamburg 08.05.2011

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Einen Vormittag lang fischte ich zusammen mit Dirk an der Elbe bei Hamburg. Unsere Zielfische waren klar definiert, wir wollten es in erster Linie auf Rapfen versuchen, aber auch die Barsche nicht außer Acht lassen. Nicht zuletzt wegen der aktuell noch geschonten Zander hatten wir uns auf diese sehr gezielte Fischerei geeinigt. Als Köder dienten neben schlanken Spinnern und Blinkern vor allem diverse Minnows (schlanke Twitchbaits), mit denen wir die oberen Wasserschichten konsequent befischten. Bei sommerlichen Temperaturen und auflaufenden Wasser gestaltete sich die Raubfischangelei sehr schwierig. Nichts raubte, nichts biss an. Nach wiederholtem Stellen- und Köderwechsel war es dann der Illex Squirrel 61, der in einer scharfen Kehrströmung den Biss brachte. Völlig unerwartet packte der Rapfen den Köder nach dem ersten oder zweiten Anzupfen. Der Flussräuber lieferte in den ersten Sekunden des Drills einen vehementen Widerstand, der dann jedoch schnell abflaute. Kurz darauf konnte ich überglücklich den schönen 56 cm langen Rapfen (Asp) landen.

Schöner Rapfen auf Illex Squirrel 61 aus der Elbe bei Hamburg

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